Perspektiven

Hinweis: Die Homepage zum Masterstudiengang befindet sich aktuell im Umbau. Falls Sie Fragen haben oder Informationen vermissen, wenden Sie sich bitte an den Studiengangskoordinator.

Dank der interdisziplinären Ausrichtung und der Verschränkung von theoretischer Reflexion und praktischer Anwendung eröffnet das Studium den Absolvent*innen attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten im breiten Bereich der regionalen, nationalen und internationalen Geschichts- und Kulturvermittlung. Dies können öffentliche Institutionen wie Museen, Welterbestellen, Archive, Bibliotheken oder Kulturämter sein oder auch private Unternehmen im Umfeld von PR-, Tourismus-, Ausstellungs- oder Geschichtsagenturen. Hinzu kommen Möglichkeiten im Bereich der Publizistik, Journalistik und Öffentlichkeitsarbeit. Durch die Einbeziehung von Fragen und Methoden der Medieninformatik erwerben die Absolvent*innen Fähigkeiten für die Gestaltung von digitalen Public History Angeboten und werden in die Lage versetzt, kollaborative und co-creative (digitale) Prozesse der Repräsentation von Geschichte und Vermittlung von Kultur zu begleiten.
Auch für eine wissenschaftliche Laufbahn legt der Master Public History und Kulturvermittlung dank der interdisziplinären Verschränkung von Fachperspektiven hervorragende Grundlagen.

Zu den Kooperationspartnern des Studiengangs

Unsere Kooperationspartner bieten den Studierenden in gemeinsamen Seminaren einen praxisnahen Einblick in verschiedene Bereiche der Geschichts- und Kulturvermittlung. Bisherige Kooperationen können Sie in den Projektberichten nachlesen.


Zu den Praxis-Projekten des Studiengangs

In den Projektseminaren können die Studierende verschiedene Eindrücke und praxisnahe Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern gewinnen. Unterschiedliche thematische Schwerpunkte ermöglichen einen multiperspektivischen Blick auf aktuelle Möglichkeiten der Vermittlungspraxis in den beteiligten Fachdisziplinen.