Exkursion: Chemnitz, Februar 2026
Praxis und Feldforschung „Was bleibt von der Kulturhauptstadt?“ Exkursion mit Studierenden nach Chemnitz Exkursionsleitung: Prof.… Weiterlesen »Exkursion: Chemnitz, Februar 2026
Praxis und Feldforschung „Was bleibt von der Kulturhauptstadt?“ Exkursion mit Studierenden nach Chemnitz Exkursionsleitung: Prof.… Weiterlesen »Exkursion: Chemnitz, Februar 2026
Die „Neue Landschaft Ronneburg“ in Ostthüringen ist ein Ort, an dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf eindrückliche Weise überlagern. Die scheinbare Idylle war einst ein Zentrum des Uranerzbergbaus in der DDR – geprägt von tiefen Kratern, Abraumhalden und radioaktiver Belastung. Der Audiowalk „Neue Landschaft Ronneburg“, der im Sommersemester 2024 im Rahmen des Seminars „‚Blühende Landschaften‘ und ‚strahlendes Erbe‘: Uranerzbergbau erinnern“ an der Universität Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Juliane Tomann und Dr. Grit Ruhland entstand, lädt ein, dieser Vergangenheit nachzuspüren.
Was ist mein Daheim? Vertriebene in Cadolzburg Ausstellung Heimat kann vieles sein: Ein Ort. Besondere… Weiterlesen »Ausstellungsprojekt: Was ist mein Daheim? Vertriebene in Cadolzburg
Projektseminar unter der Leitung von Prof. Dr. Juliane Tomann und Dr. Grit Ruhland Blühende Landschaften… Weiterlesen »Zwischenbericht: Blühende Landschaften und ‚strahlendes Erbe‘? Entwicklung eines Audiowalks auf dem ehemaligen Uranabbaugebiet Ronneburg
Belgien Juni 2023 Von Anna-Elena Schüler Im Rahmen des Projektseminars Gewaltgeschichte ausstellen: Krieg und Kolonialismus… Weiterlesen »Auf Spurensuche von Kongo bis Flanders Fields
Das Projekt „Regensburger Erinnerungslandschaft Altes Reich“ ist eine Kooperation zwischen drei Professuren der Universität Regensburg… Weiterlesen »Regensburger Erinnerungslandschaft Altes Reich
Aufbereitung und Visualisierung von historischen Daten am Beispiel der Todesmärsche des KZ Flossenbürg 1945
Im Seminar werden die bereits in digitalisierter Form vorliegenden Personen- und Ortsdaten aus verschiedenen Provenienzen für die Rekonstruktion der Todesmärsche verknüpft und visualisiert.
Eine Gebäudebiographie vom militärischen Komplex des NS zum internationalen Begegnungsort
Die Regensburger Nibelungenkaserne im südlichen Stadtgebiet wurde 1939-41 unter Regie der Luftwaffe erbaut und dann in der NS-Zeit als Stützpunkt einer Flakartillerie betrieben. 2007/10 wurde die Kaserne aufgegeben und an die Stadt Regensburg verkauft. Das Seminar untersucht die Geschichte und verschiedenen Zeitschichten des Gebäudes (die durchaus typisch für deutsche Kasernen sind), interpretiert es als Erinnerungsort mit generellerem Aussagegehalt und versucht eine kleine Ausstellung zu erarbeiten, die die Gebäudebiographie mit ihren schwierigen Kontinuitäten und Brüchen sichtbar werden lässt.
Gemeinsam mit ihren Dozenten Dr. Jörg Skriebeleit und Prof. Dr. Bernhard Löffler haben Studierende des Masterstudiengangs im Projekt-Seminar das Gedenken und Erinnern von Gewalt und Gewalterfahrungen im 20. Jahrhundert, genauer im Zusammenhang von Nationalsozialismus, Krieg, Zerstörung, Zwangsmigration und Vernichtung/Holocaust untersucht. Eindrücke und Erfahrungen einer Vier-Tages-Exkursion an die Erinnerungsorte Flossenbürg, Dresden und Ústí nad Labem wurden in einem Blog-Journal Revue zusammengetragen.
80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs. Wie erinnert Regensburg? Partizipative Ausstellung Und wer erinnert in… Weiterlesen »Ausstellungsprojekt: 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs. Wie erinnert Regensburg?