Tagung: „Doing History“, 26.06.2026
Veranstaltungshinweis zur Jahrestagung 2026 des Fachverbandes für Public-History-Forschung.
Veranstaltungshinweis zur Jahrestagung 2026 des Fachverbandes für Public-History-Forschung.
Barbara Hanke spricht in ihrem Vortrag an der Universität Regensburg über die „zweite Geschichte“ der Shoah im deutsch-deutschen Fernsehen.
Kolloquium Public History Historische Narrative im digitalen Zeitalter. Der Einfluss historischer Memes auf gesellschaftliche Geschichtsrezeption… Weiterlesen »Vortrag: Der Einfluss historischer Memes auf gesellschaftliche Geschichtsrezeption, 10.12.2025
Kolloquium Public History Leben im Dazwischen – Selbstbewusstsein rumänischer Postmigranten in Regensburg (Masterarbeit) Stefan-Alexandru Iliescu… Weiterlesen »Vortrag: Leben im Dazwischen – Selbstbewusstsein rumänischer Postmigranten in Regensburg, 26.11.2025
Kolloquium Public History Geschichte spielerisch erleben und verstehen? – Der Einsatz von Pen and Paper… Weiterlesen »Vortrag: Geschichte spielerisch erleben und verstehen? – Der Einsatz von Pen and Paper zur Geschichtsvermittlung und dessen Reflexion, 05.11.2025
Kolloquium Public History Memory and Future-Making through Externally Funded Projects in Kosova in the Aftermath… Weiterlesen »Vortrag: Memory and Future-Making through Externally Funded Projects in Kosova in the Aftermath of the 1998–1999, 22.10.2025
Der Berufsorientierungstag bietet Ihnen die Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten und soll Anknüpfungspunkte nach dem Geschichtsstudium aufzeigen. Es erwarten Sie interessante Vorträge aus den Berufsfeldern Museum, Öffentlichkeitsarbeit, Erinnerungskultur und Bibliotheksdienst. Die Referent:innen werden zusätzlich noch über Tätigkeiten im Stiftungswesen und als freiberufliche Historiker berichten.
Dr. Andreas Kranebitter widmet sich in seiner Publikation nicht nur der NS-Zeit, sondern zeigt auch, wie die Stigmatisierungen in den (Familien-)Biografien dieser Opfergruppe nach 1945 überdauerten. Mit geschichts- und sozialwissenschaftlichen Konzepten geht der Autor den Biografien von 885 als „Berufsverbrecher“ im KZ Mauthausen Inhaftierten nach. Damit kommt eine bisher kaum beachtete Häftlingsgruppe in den Blick, was auch ein neues Licht auf die Geschichte der NS-Verfolgung und ihre Nachgeschichte wirft.
Im Dokudrama „The Illegals“ (1947) folgt Meyer Levin, der als Kriegsberichterstatter für die US-amerikanische Armee das Schicksal der jüdischen Menschen Europas mit eigenen Augen sah, dem Versuch einiger Überlebender, sich im britischen Mandatsgebiet Palästina ein neues Leben aufzubauen. In dem Archivfilm erzählen Betroffene ihre eigene Geschichte, lediglich zwei Mitwirkende sind professionelle Schauspieler*innen. Unter der Moderation von Dennis Forster und Tamara Heger besprechen Alexander Carstiuc und Prof. Dr. Jörg Skriebeleit den Film und diskutieren mit dem Publikum.
Im Kolloquium berichten etablierte Forschende im Bereich Public History und Erinnerungskultur über ihre aktuellen Projekte und Studierende der Public History und Kulturvermittlung stellen ihre Abschlussarbeiten vor. Im Vordergrund steht dabei die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion im kollegialen Umfeld.