Arthur Mainka war als Unteroffizier bzw. als Kasernenfeldwebel in der Nibelungenkaserne tätig. Dieser Beruf hatte auch Auswirkungen auf seine Familie. In den zwei unteren Interviews erzählt sein Sohn Herbert Mainka u.a., wie er während seiner Schulzeit seine Nachmittage in der Nibelungenkaserne verbrachte und u.a. dadurch inspiriert später selbst für die Bundeswehr arbeitete. Dabei war eine Zeit lang die Nibelungenkaserne sein Arbeitsplatz.

Erinnerungen Herbert Mainkas an die Nibelungenkaserne

Herbert Mainka erzählt, wie sein Vater Arthur Mainka 1968 nach der Niederschlagung des Prager Frühlings bei den ihm untergebenen Soldaten in der Nibelungenkaserne innerhalb kürzester Zeit Marschbereitschaft herstellen musste, um diese an die tschechische Grenze versetzen zu können. Außerdem berichtet er, wie er wenige Jahre später nach der Schule immer zur Nibelungenkaserne fuhr und dort seinen Vater bei der Arbeit begleitete.

Arbeit in der Standortverwaltung der Nibelungenkaserne

Herbert Mainka arbeitete ab 1998/99 in der Standortverwaltung in der Nibelungenkaserne. Im Interview erzählt er von seinen dortigen Aufgaben.